Aussichtsplattform für die Streichelwiese                                                                          08.11.13

Zwischen den Schauern stand am Mittwoch, 6. November, ein Besuch bei  Theo Emken im Haustierpark an. Nachdem kürzlich das Richtfest für die Aussichtsplattform auf der Streichelwiese stattgefunden hatte, war der „Ein-Mann-Bauhof“  mit dem Aufbringen der Lattenkonstruktion beschäftigt - es geht also voran.


Sie freuen sich über den Bau
von links: Heinz-Theo Emken, Jakob Freesemann, Siebelt Ulfers, Bürgermeister Friedhelm Hass, Hero Janßen, Johann Pieper, Nadja Bothmer und zwei Schafe

Die Saison 2013 ist (fast) beendet, doch schon laufen die Vorbereitungen im Haustierpark für 2014 auf vollen Touren. Die Mitarbeiter um Heinz-Theo Emken („Ein-Mann-Bauhof“ im HTP) nutzen das schöne Wetter der letzten Tage um die Arbeiten für das nächste Projekt voran zu treiben.
Am Rand der Streichelwiese wird zurzeit eine leicht erhöhte und überdachte Aussichtsplattform errichtet. Hier können künftig Eltern und Großeltern das Treiben der Kleinen beim Streicheln der Tiere gemütlich verfolgen. Aktuell wurde das Richtfest begangen. HVV-Vorsitzender
  Johann Pieper durfte den letzten Nagel einschlagen, was sich auf dem letzten Stück doch etwas schwierig gestaltete.

Die Kosten für die Plattform werden sich laut Pieper auf rund 2.500 EURO belaufen. Umso erfreulicher war es, dass davon 1.000 EURO gespendet wurden und zwar je zur Hälfte waren das Transport-Unternehmen Janßen aus Esens und die NeuhWerd Energie GmbH & Co. KG dabei. Die Geschäftsführer Hero Janßen und Siebelt Ulfers waren beim Richtfest dabei, Georg Janssen war verhindert, ebenso
  Transportunternehmer Helmut Janßen.
Hero Janßen: „Auf Grund der angenehmen Zusammenarbeit mit den Gemeinderäten und der positiven Berichterstattung im Harlinger und in der Internet-Zeitung WERDUMER BLATT durch Heiko Habben, stellen wir die Spende für den Bau der Aussichtsplattform gerne zur Verfügung“. Siebelt Ulfers, „Vater“ des in 1998 eröffneten Haustierparks,
  ergänzte: „Die Werdumer haben durch den starken Bauverkehr gelitten, das ist ein  weiterer Grund das Geld zur Verfügung zu stellen.“

Bürgermeister Friedhelm Hass: „Die Lastwagenfahrer der Firma Janßen-Transporte haben sich vorbildlich verhalten, sie sind mit reduzierter Geschwindigkeit durch den Ort gefahren“.
Zuvor hatte Heimat- und Verkehrsvereins-Vorsitzender Johann Pieper die Entstehungsgeschichte der Aussichtsplattform Revue passieren lassen. Pieper: „Nachdem ich im Berliner Zoo eine ähnliche Konstruktion gesehen habe, liefen die Planungen bei uns seit 2010. Geschaffen werden sollte eine überdachte Sitzgelegenheit auf der Streichelwiese für Eltern und Großeltern. Die konkreten Planungen sind dann in diesem Jahr
  voran getrieben worden. Nachdem zunächst  ein Sechseck angedacht war, änderte sich die Planung. Der Haustierpark immer mehr zu einem Tier-Erlebnispark ausgebaut. Auf dem kleinen Festplatz mit Info-Stand finden kleine Veranstaltungen statt und auch das große Haustierparkfest findet dort statt. Statt einer mobilen Bühne bot sich eine stationäre Lösung an. Die jetzt entstehende Lösung lässt die Nutzung als Aussichtsplattform und als Bühne zu“.
Johann Pieper abschließend: „Für die beiden Spenden sind wir den Unternehmen sehr dankbar,
  sie sind ein guter Beitrag zur Finanzierung des Objekts, dadurch wird es für den Heimat- und Verkehrsverein leichter“.


kurze Erläuterungen zum Bau vor dem Einschlagen des letzten Nagels


nachher Smalltalk bei Tee und Kuchen

Der schwerste Balken ist an Ort und Stelle. Jens Post und Theo Emken sichern ab, Rene-Weiler-Rodenbäck hievt das Teil in die Höhe.

Jan Immega und Klaus Wiechers bei den ersten Arbeiten

"Baumeister" Theo Emken in seinem Element